Einige der beteiligten Künstlerinnen und Künstler hat der Kunstverein Freunde Aktueller auch schon in Zwickau ausgestellt. Die Eröffnung in Leipzig ist jedes Jahr ein Stelldichein der Leipziger Kunstszene ...

 

25. Leipziger Jahresausstellung: SILBER

Eröffnung: 16. August 2018, 20 Uhr
Ausstellungzeitraum 17. August bis 2. September 2018

Leipziger  Baumwollspinnerei
Werkschauhalle / Halle 12
Spinnereistraße 7 | 04179 Leipzig

 

Öffnungszeiten
Di. – Fr.     13-18 Uhr
Sa.             11-16 Uhr
So.             14-18 Uhr

 

Künstlerinnen und Künstler:
Ellen Akimoto, ART N MORE (Paul Bowler & Georg Weißbach), David Borgmann, Georg Brückmann, Barbara Burck, Robert Deutsch, Jan Dörre, Isabelle Dutoit, Christine Ebersbach, Christoph Feist, Dietrich Gnüchtel, Sabine Graf, Sebastian Harbort, Claudia Hauptmann, Marlet Heckhoff, Madeleine Heublein, Sebastian Hosu, Stefan Hurtig, Tjark Ihmels, Jürgen Kellig, Irene Kiele, Martin Kreim, Agnes Lammert, Fabian Lehnert, Dana Lorenz, Dana Meyer, Anna Nero, Titus Schade, Konstanze Siegemund, Rosi Steinbach, Henry Stöcker, Ronny Szillo, Anke Theinert, Katrin Thiele, Marta Vezzoli, Hendrik Voerkel, Peter Walther, Susanne Werdin, Raik Zimmermann (†)

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters
Burkhard Jung.

 

Der Preis der Leipziger Jahresausstellung – gestiftet von der Sparkasse Leipzig, der Elke und Thomas Loest Stiftung und der Doris-Günther-Stiftung – ist in diesem Jahr dem ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube (1932 – 2017) gewidmet.

Förderer

 

Jubiläum 2018

2018 findet die 25. Leipziger Jahresausstellung seit der Wiedergründung des Vereins Leipziger Jahresausstellung e.V. im Jahr 1992 statt. Gleichzeitig gibt es ein weiteres Jubiläum zu würdigen und zu feiern: Zum 20. Mal wird der „Preis der Leipziger Jahresausstellung“ vergeben. Die 25. Leipziger Jahresausstellung wird am 16. August 2018 in der Werkschauhalle (Halle 12) auf dem Spinnereigelände unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burghard Jung eröffnet.

 

 


 

Diese Ausstellungs sei wärmstens empfohlen, noch ist Zeit ...

Gerhard Richter. Abstraktion

30. Juni bis 21. Oktober 2018

 

Gerhard Richters Werk ist in großen Retrospektiven gewürdigt worden: 2002 widmete ihm das Museum of Modern Art, New York, eine Einzelausstellung. 2011 zeigten die Tate Modern, London, die Neue Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin und das Centre Pompidou, Paris, eine Präsentation, die im Titel Panorama schon den weiten Blick auf Richters Lebenswerk benannte. Wie diese Ausstellungen schlägt auch Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini den großen Bogen von den 1960er Jahren bis zu neuen Arbeiten. Sie widmet sich dabei erstmals einem für Richters Malerei zentralen Thema: den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers.

Die Schau geht von einem Werk der Sammlung des Museums Barberini aus und vereint über 90, zum Teil noch nicht ausgestellte Werke aus internationalen Museums- und Privatsammlungen. Sie zeigt Richters Entwicklung von den schwarzweißen Fotobildern und Farbtafeln über die Ausschnitte, die Grauen Bilder und Vermalungen bis zu den Abstrakten Bildern, wie Richter von den späten 1970er Jahren an seine Gemälde mit ihren Pinsel-, Rakel- und Spachtelspuren im Farbauftrag häufig betitelte. In der Variationsbreite unterschiedlichster Werkgruppen werden so Elemente erkennbar, die sich durch das gesamte Werk ziehen.

„Abstraktion ist ein roter Faden durch Richters Malerei. So sprunghaft und vielgestaltig sie manchen Zeitgenossen beim Wechsel zwischen verschiedenen Werkphasen erschien, so konsequent entwickelte sich sein Werk als stetige Fortführung und Wandlung der Abstraktion. Durch kalkuliertes Einbeziehen des Zufalls nimmt Richter die bewusste Steuerung des Malprozesses zurück. Er arbeitet mit Rasterstrukturen, hinter denen das Schöpferische zurücktritt oder zieht mit der Rakel über die gesamte Bildfläche. Er vermeidet schöpferisches Pathos und Bedeutungen, die außerhalb der Kunst liegen, die Bilder wirken so durch sich selbst.“
Ortrud Westheider, Direktorin des Museum Barberini

Die Ausstellung, kuratiert von Ortrud Westheider, Direktorin des Museum Barberini, und Dietmar Elger, Leiter des Gerhard Richter Archivs an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, ist in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Gerhard Richter Archiv entstanden. Ein umfangreiches Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm mit Vorträgen, Führungen, Konzerten und Filmen begleitet die Ausstellung.

 

 


Großer Herbstrundgang der Galerien und Künstlerateliers in Leipzig.
Was Kunst angeht, einer der Höhepunkte des Jahres. Und: Man muß Zeit mitbringen, da es sicher wieder wunderbar viel an hervorragender zeitgenössischer Kunst zu sehen gibt. Wer noch nie da war, sollte die Spinnerei ohnehin einmal besuchen, es gibst dort viel zu entdecken. Und man kommt leicht ins Gespräch mit Galeristen, Künstlern und all den Kunstinteressierten, die ebenfalls gespannt sind auf die neuen Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler, die in den Galerien präsentiert werden oder die ihre Ateliers für Besucher öffnen.
16. - 17. September 2017
    Bildergebnis für spinnerei
Die SPINNEREI lädt Sie am 16./17. September wieder herzlich zum Spinnerei Herbstrundgang ein.

Marlene Dumas. Skulls

Anlässlich der Gestaltung des Altarbilds in der Annenkirche in Dresden, das Ostern 2017 eingeweiht wurde, zeigt das Albertinum Werke der in Amsterdam lebenden Künstlerin Marlene Dumas.

  • Ausstellungsort Albertinum
  • Laufzeit 19.10.2017 - 14.01.2018
  • Öffnungszeiten täglich 10-18 Uhr
  • Montag geschlossen, 15.01.2018 - 19.01.2018  geschlossen
  • Eintrittspreise regulär 10 €, ermäßigt 7,50 €, frei, Gruppen ab 10 Personen 9 € / Kombiticket (Albertinum/Kupferstich-Kabinett) 13 €
  • In ihrem Schaffen konzentriert sich Marlene Dumas immer wieder auf die, wie sie sagt „Grundbedingungen des Menschlichen" und große Themen wie Sexualität, Geburt, Tod und Geschlechterverhältnis ziehen sich durch ihr vielschichtiges Werk. Die Vorlagen zu ihren Bildern findet sie oft in Zeitschriften und den populären Medien, übersetzt dann aber die fotografische Darstellung in Malerei.
  • Text: Albertinum
  • Photo: Marlene Dumas, Skulls 2011-2015, Öl auf LW, Rechte: Albertinum